Presse / 2006

Montag, 25. September 2006

"Schlag den Raab" auf ProSieben: Stefan Raab schlägt Esther und die TV-Konkurrenz

Erfolg auf der ganzen Linie für Stefan Raab: In der neuen ProSieben-Eventshow "Schlag den Raab" ließ der Moderator Publikumskandidatin Esther keine Chance. Und auch die TV-Konkurrenz musste sich am Samstagabend geschlagen geben. In der nächsten "Schlag den Raab"-Show geht es am 18. November 2006 um eine Million Euro.

Exakt eine Minute vor Mitternacht stand endgültig fest: Stefan Raab besiegt in der ersten Ausgabe seiner Show "Schlag den Raab" Publikumskandidatin Esther aus Bochum. Nicht der einzige Sieg für Stefan Raab an diesem Abend: Die Mehrkampfshow erzielt einen Marktanteil von hervorragenden 26,7 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern – und war damit mit großem Abstand das erfolgreichste Programm des Tages. Bis zu 5,52 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren verfolgten die Premiere von "Schlag den Raab". Bei den jungen Zuschauer (14-29 J.) waren durchschnittlich 40,3 Prozent dabei. Die Samstagabendshow bescherte ProSieben mit 17,3 Prozent Markanteil den Tagesmarktsieg in der werberelevanten Zielgruppe vor Sat.1 (11,8 Prozent) und RTL (11,3 Prozent).
Im Mehrkampfduell verglichen Stefan Raab und seine Herausforderin ihren Geschmackssinn, ihr geografisches Wissen, ihr sportliches Talent und zuletzt auch ihr Durchhaltevermögen miteinander. Mit ihrem Versprechen "Ich bin clever, fit und tough. Ich schlag den Raab" konnte sich die 30-jährige Esther im Televotum des Publikums gegen vier Mitkandidaten durchsetzen. Im Wettkampf fehlte ihr die notwendige Vielseitigkeit, um gegen Stefan Raab wirklich bestehen zu können. Im alles entscheidenden 13. Spiel "Das Reck" kam auch noch Pech dazu: "Ich hätte nur noch ein paar Sekunden gekonnt", gestand Stefan Raab nach der Show. Bevor er jedoch, ohne Bodenkontakt an einem Turnerreck hängend, loslassen und das Spiel verloren geben musste, rutschte der Taekwondo-Sportlerin mit schwarzem Gürtel die Hand weg. Damit war das Duell entschieden: 70 zu 21 Punkte konnte Spielleiter Matthias Opdenhövel als Ergebnis verbuchen. Der ausgelobte Geldgewinn von 500.000 Euro bleibt damit im Jackpot. Zur Freude des Publikums: Bei der nächsten Ausgabe von "Schlag den Raab" am 18. November 2006 geht es um eine Million Euro! Ein wenig traurig war Herausforderin Esther dann doch: "Um das Geld tut es mir gar nicht leid. Das war von Anfang an nur zweitrangig. Ich wollte Stefan Raab schlagen. Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass ich viele Spiele so unglücklich verloren habe." Am Montag wird sie bei "TV total" (22.15 Uhr, ProSieben) den Zweikampf zusammen mit ihrem Gastgeber analysieren. Stefan Raab hingegen konnte jubeln: "Das Publikum wollte die Frau. Das Publikum wollte mich am Boden sehen. Und jetzt stehe ich hier als Sieger!"

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media Marketing & Research
Erstellt: 24.09.2006 (vorläufig gewichtet 23.09.2006)

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