Presse / 2014

Hallig_Hannover_Fototermin
Montag, 05. Mai 2014

Anke Engelke und Charly Hübner drehen NDR/ARTE-Komödie

Anke Engelke und Charly Hübner stehen für die NDR/ARTE-Komödie "Die Reise zum Mittelpunkt der Hallig" vom 5. Mai bis zum 7. Juni gemeinsam vor der Kamera. Hermine Huntgeburth ("Die Abenteuer des Huck Finn", "Neue Vahr Süd") dreht die Story um eine Klatschreporterin und einen Vogelkundler auf der Hallig Langeneß und in Hannover. Das Buch schrieben Chris Geletneky und Sascha Albrecht ("Ladykracher", "Pastewka"). Desweiteren spielen u. a.: Dirk Böhling, Michael Prelle, Lars Rudolph, Jan Peter Heyne und Lisa Werlinder.

Zum Inhalt: Die Klatschreporterin Fanny Reitmeyer (Anke Engelke) gerät durch einen Zufall an brisante Informationen über einen Umweltskandal. Ein skandinavischer Energiekonzern hat einen Politiker geschmiert, um eine Offshore-Windanlage in der Nordsee bauen zu können. Weil ihre ungeschickten Nachforschungen zu viel Staub aufgewirbelt haben, schickt Chefredakteur Bernd Fliegner (Robert Palfrader) sie zu ihrer eigenen Sicherheit auf eine Insel, pardon Hallig. Hier lebt der verschrobene Vogelwart Hagen Kluth (Charly Hübner) mitten im Wattenmeer und kümmert sich um die vom Aussterben bedrohte Lachseeschwalbe. Fanny fühlt dem Ökofreak unerbittlich auf den Zahn und findet heraus, dass der ungehobelte Klotz eigentlich ein feiner Kerl ist. Hagen stellt fest, dass die Quasselstrippe vom Festland ihm gehörig auf die Nerven geht. Als sie ihm jedoch erzählt, warum sie sich eigentlich auf der Hallig versteckt, erkennen die beiden, dass sie mehr verbindet als ihr Interesse an bedrohten Vögeln...

"Die Reise zum Mittelpunkt der Hallig" wird produziert von Brainpool TV (Ralf Günther). Herstellungsleiterin ist Xanten Stratmann, Produktionsleiterin Eva Maria Eiter, Kamera: Martin Langer. Producerin ist Annett Neukirchen, Kostüm: Sabine Böbbis, Ausstattung: Bettina Schmidt, Schnitt: Eva Schnare. Die Redaktion haben Christian Granderath und Sabine Holtgreve (NDR) sowie Andreas Schreitmüller (ARTE). Die Koproduktion von NDR und ARTE wird gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH und der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein Gmbh.

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