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Das Ding des Jahres

Ein Mikroplastikfilter für die Waschmaschine. Ein Fußboden, der Strom erzeugt. Eine mitwachsende Matratze. Ein eigener, platzsparender Paket-„Briefkasten“ für Zuhause. Eine neuartige Verpackung aus Zellulose. ProSieben startet den Erfinder-Mittwoch mit der dritten Staffel „Das Ding des Jahres“ und 56 neuen Erfindungen aus allen Lebensbereichen. Darunter zum ersten Mal zehn Jugend-Erfindungen, die von ihren jungen Tüftlern vorgestellt werden. Los geht’s am 29. Januar 2020, um 20:15 Uhr.

„Mich beeindruckt die Qualität der Erfindungen – also wie innovativ, praktisch, aber auch ausgereift die Produkte sind. Das hat sich von der letzten zu dieser Staffel nochmal stark gesteigert und macht Spaß anzugucken“, sagt Expertin Lea-Sophie Cramer. Joko Winterscheidt ergänzt: „Ich habe das Gefühl, die Show ist bei den Erfindern angekommen. Wir haben diesmal Erfinder dabei, die ihre Erfindung 20 Jahre ‚im Keller‘ ruhen ließen und jetzt bei uns präsentieren. Das empfinde ich als Vertrauensbeweis für die Show. Wir nehmen jede Erfindung ernst und schätzen sie.“

So läuft „Das Ding des Jahres“ 2020
In jeder Show präsentieren zehn Erfinder in fünf Duellen ihre „Dinge“, davon jeweils ein Jugend-Duell. Das Kompetenzteam aus AMORELIE-Gründerin Lea-Sophie Cramer, den Moderatoren Lena Gercke und Joko Winterscheidt sowie REWE-Chefeinkäufer Hans-Jürgen Moog nimmt auch 2020 die vorgestellten Erfindungen stellvertretend für die Zuschauer unter die Lupe und gibt sein Urteil ab, bevor das Studio-Publikum abstimmt: Welche Erfindung gewinnt das Duell? Welche Erfindung geht ins Finale? Welcher Erfinder präsentiert „Das Ding des Jahres“ und gewinnt 100.000 Euro? Die jugendlichen Tüftler treten in einem eigenen Wettbewerb an. Jeder darf sich über ein neues Tablet freuen und für den Sieger der Jugend-Duelle gibt es eine Ausbildungsförderung in Höhe von 5.000 Euro.

Erfinder und Produzent von „Das Ding des Jahres“ ist Stefan Raab mit Raab TV. Moderiert wird die Show von Janin Ullmann. 2019 punktete die zweite Staffel der ProSieben-Reihe in der Prime Time am Dienstag mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 12,0 Prozent (Zuschauer 14-49 Jahre) und konnte den Zuschauerschnitt um 0,7 Prozent steigern (1. Staffel 2018: 11,3 Prozent).

Erfinder Ulrich Müller (29) aus Bamberg hat mit seinem faltbaren Anhänger „Faltos“ das Finale der ersten Staffel von „Das Ding des Jahres“ gewonnen.

In der zweiten Staffel haben sich die Zuschauer für Rollikup, die Anhängerkupplung für Rollstühle von den Erfindern Eduard Wiebe (45) und Andreas Neitzel (53) aus Bielefeld, entschieden. Die Erfindung konnte mit klarem Vorsprung (41 Prozent) gewinnen.

Der ProSieben-Erfinder-Mittwoch ab 29. Januar 2020: „Das Ding des Jahres“ um 20:15 Uhr

Info

Produzent: Stefan Raab
Gastgeberin: Janin Ullmann
Erste Ausstrahlung: Freitag, 09.02.2018 um 20:15 Uhr auf ProSieben
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