Presse / 2012

Sonntag, 18. März 2012

Samstags-Krimi: Die längste Ausgabe von "Schlag den Raab" endet mit Millionenschuss

Krimi am Samstag: Um 2.02 Uhr läuft Zollhundeführer Alexander Bitsch zum ersten Millionenschuss bei "Schlag den Raab" an. Mit dem rechten Fuß zielt er aus fünf Metern auf eine Torwand mit einem Loch mit einem Durchmesser von zwei Metern. Drei Schritte, ein Schuss, Außenkante. Der Ball springt raus. Verloren. Stefan Raab gewinnt die 33. Ausgabe von "Schlag den Raab".
Mit einer Länge von 347 Minuten wird sie zur längsten Ausgabe aller Zeiten. Den Zuschauern gefällt das spannende Duell: Ovationen im Studio, sehr starke 22,6 Prozent Marktanteil (14-49) an den Bildschirmen.
Dabei sah es so gut aus für Zollhundeführer Alexander aus Raunheim. Er hatte bereits zwei Matchbälle in Spiel 13 und Spiel 14 abgewehrt. Und er kickt gerne Fußball. "Ich war wohl nach der Aufholjagd zu euphorisch. Ich hätte mir mehr Zeit für den Schuss nehmen sollen", bekennt der Hessener. Stefan Raab ist voll des Lobes für seinen Herausforderer: "Alexander war ein großer Kämpfer, der mich voll gefordert hat. 'Schlag den Raab' schreibt immer wieder spannende, verrückte Geschichten, die man nicht am Reißbrett entwerfen kann. Man kann auch in der Niederlage ein Sieger sein."

Er war fast sechs Stunden lang ein ebenbürtiger Gegner: Bis Runde sieben entscheiden Stefan und Alexander abwechselnd je ein Spiel für sich - Raab überzeugt bei PEDALO, EISKART, BLAMIEREN ODER KASSIEREN und VÖLKERBALL. Alex sichert sich STIMMT'S, TAUCHEN und DIE KETTE.
Erst beim SCHÄTZEN verschafft Raab sich Vorsprung. Doch Alexander holt immer wieder auf. Oft liegen die Kontrahenten lange gleichauf, bei TISCHDECKE, KARTEN MERKEN und DAS RAD fällt die Entscheidung nur hauchdünn. Dann legt Raab den Turbo ein, gewinnt Spiel zehn, elf und zwölf in Folge - doch Alex macht es spannend, wehrt mit Nerven aus Stahl zwei Matchbälle in DAS RAD und WO LIEGT WAS? ab. Umso bitterer ist es, als der Hobby-Fußballer (wurde 2006 mit der Fußballmannschaft des Zolls Deutscher Meister) im Sudden-Death-Modus gleich den ersten Schuss auf die TORWAND mit dem riesigen Zwei-Meter-Loch daneben setzt. Der Traum vom Millionär ist für Alexander Bitsch mit nur einem Schuss geplatzt - in der nächsten Ausgabe von "Schlag den Raab" geht es nun um 1,5 Millionen Euro.

Fotos und Informationen unter www.schlagdenraab.presse.prosieben.de

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