Presse / 2014

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Montag, 17. März 2014

Die magische Grenze ist erreicht: 1 Million Besucher für STROMBERG – DER FILM!

Ein großer Erfolg, der sich - im wahrsten Sinne des Wortes - auch für die Crowdinvestoren auszahlt, die STROMBERG – DER FILM mit insgesamt 1 Million Euro unterstützt haben. Seit dem ersten Kinobesucher wurde 1 Euro pro verkauftem Ticket für die Rückführung der Investoreneinlagen angesammelt. Das Beste aber ist: ab dem 1.000.001. Besucher haben die Investoren nicht nur ihr Geld zurückverdient, sondern machen auch einen Gewinn - denn von jedem weiteren verkauften Ticket geht ein Anteil von 0,50 € an die Investorengemeinschaft und wird sechs Monate nach Filmstart erstmals zusammen mit der Einlage ausbezahlt.

Ralf Husmann, Produzent, Autor und "Mastermind" von STROMBERG – DER FILM, freut sich: "Super! Das Crowdinvestingmodell hat sich auch für die Investoren gelohnt. Stromberg ist als Geldanlage nicht nur sicherer als Twitter-Aktien oder Staatsanleihen aus Honduras, sondern auch lustiger. Mehr geht nicht."

Und Christoph Maria Herbst stimmt in die Jubelarie mit ein: "Wie schön, dass wir endlich die Fans bedienen können. So kann es weitergehen."

Als ganz persönliches Dankeschön an die Crowdinvestoren haben Christoph Maria Herbst, Milena Dreißig, Ralf Husmann und Arne Feldhusen ihre Freude über den millionsten Zuschauer in einem Video festgehalten. Der Clip ist auf MySpass abrufbar und steht unter www.filmpresskit.de zum Download bereit.

Zum Film: Lass das mal den Papa machen! Nach fünf erfolgreichen und mehrfach preisgekrönten TV-Staffeln ist Bernd Stromberg, Leiter der Schadensregulierung der CAPITOL Versicherung, wieder da - und kommt am 20. Februar 2014 mit STROMBERG - DER FILM in unsere Kinos.

Raus aus dem Büro und rein in den Bus! In STROMBERG - DER FILM geht es für die gesamte Belegschaft der CAPITOL auf einen Betriebsausflug der besonderen Art. Hier beweist sich Stromberg auch abseits des ganz normalen Bürowahnsinns einmal mehr als Chef, den man seinem schlimmsten Kollegen nicht wünscht, als Meister der pointierten Lebensweisheit und als Mann für’s Grobe. Sarkastisch, bissig und egozentrisch wie eh und je geht er auch in STROMBERG - DER FILM wieder bis genau da hin, wo es weh tut - und manchmal auch ein Stückchen weiter.

Wie die Serie, die auf ProSieben zum Kult-Programm wurde, entstand auch STROMBERG - DER FILM nach einem Drehbuch von Stromberg-"Mastermind" und Produzent Ralf Husmann und unter der Regie von Arne Feldhusen. Und natürlich sind auch im Kinofilm u.a. Christoph Maria Herbst als Bernd Stromberg, Bjarne I. Mädel als Berthold "Ernie" Heisterkamp, Oliver K. Wnuk als Ulf Steinke, Diana Staehly als Tanja Steinke (geb. Seifert), Milena Dreißig als Jennifer Schirrmann und viele weitere bekannte CAPITOL-Kollegen zu sehen.

Die Geschichte: "Firmenfeiern sind wie das letzte Abendmahl. Immer zu wenig Weiber, das Essen ist schlecht und am Ende gibt’s Ärger". Eine weise Vorahnung - und trotzdem macht sich Stromberg mit seinen Mitarbeitern aus der Schadensregulierung auf den Weg in ein Landhotel, in das die CAPITOL Versicherung die gesamte Belegschaft zur 50-Jahr-Jubiläumsfeier geladen hat. Mit dabei sind natürlich auch Berthold "Ernie" Heisterkamp (Bjarne I. Mädel), das langjährige Mobbingopfer der Abteilung, Lieblingskollegin Jennifer Schirrmann (Milena Dreißig) und das verheiratete Kollegenpaar Ulf und Tanja (Oliver K. Wnuk, Diana Staehly) samt Pflegesohn Marvin. Es könnte so ein schöner Abend werden - hätte Stromberg nicht erfahren, dass die Schließung seiner Filiale unmittelbar bevor steht. Rettung verspricht nur ein Wechsel in die Zentrale - und genau den will er auf der Feier anbahnen, wo alle Entscheidungsträger der CAPITOL versammelt sind. Doch ausgerechnet Ernie hat denselben Plan - und liefert sich mit Stromberg ein Duell, in dem sich beide dem Vorstand von ihrer allerbesten Seite präsentieren. Während Ernie den Vorzeigeangestellten mimt, gibt sich Stromberg als fürsorglicher Vater der Abteilung, der von seinen Mitarbeitern geschätzt und geachtet wird. Dass genau das nicht der Fall ist, wird schnell klar - doch „Büro ist Krieg, und den gewinnt man nicht bei der Heilsarmee“. Und Stromberg wäre nicht Stromberg, wenn er nicht trotzdem auf seine unvergleichliche Art punkten könnte. So scheint das Ziel ganz nah - und doch so fern. Denn irgendetwas ist faul im Staate CAPITOL, und Stromberg muss sich entscheiden: Soll er sich durchmogeln wie sonst auch, oder soll er diesmal Farbe bekennen und alles auf eine Karte setzen?

Produziert wurde STROMBERG - DER FILM von BRAINPOOL. Gefördert wurde die Produktion durch die Film- und Medienstiftung NRW, den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und die Filmförderungsanstalt (FFA). Ermöglicht wurden die Dreharbeiten erst durch die große Fangemeinde der Kultserie, die im Dezember 2011 per Crowdfunding innerhalb einer Woche 1 Million Euro zur Mitfinanzierung des Films aufbrachte. Aufgerufen wurde über die Plattform www.MySpass.de, initiiert von der BRAINPOOL-Tochter BRAINPOOL Artist und Content Services. Als TV-Partner ist ProSieben mit an Bord. Ein Ausstrahlungstermin im TV steht noch nicht fest.

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